Depotcheck kostenlos

Begriffsklärung

Alle Fachbegriffe im Überblick

Alle Fachbegriffe übersichtlich in unserem Lexikon nachschlagen.

› Direkt zum Lexikon

Powerhyp-Vorteile

Baufinanzierung News RSS Feed abonnierenBleiben Sie auf dem neuesten Stand und abonnieren Sie diese Website.

Günstige Forward Angebote

Mit diversen Sparkassen aus unserer Kooperation mit dem Sparkassenverband Bayern konnten wir für Sie eine deutliche Verbesserung der Konditionen für Forward-Darlehen erreichen. Dadurch profitieren Sie und Ihre Kunden im Einzelfall von Konditionsverbesserungen von bis zu 1,70 Prozentpunkten!

Ausführliche Informationen dazu erhalten Sie gerne bei IhremBauficheck24 -Finanzierungsberater.

Praxis-Tipp: Für wen sind Forward-Darlehen sinnvoll?

Mit einem Forward-Darlehen können sich Kunden mit einer laufenden Finanzierung das aktuelle Zinsniveau für ihre Anschlussfinanzierung sichern. Konkret bedeutet das: Für Kunden, die bis zum Ende ihrer aktuellen Sollzinsbindung von steigenden Zinsen ausgehen, kann ein Forward-Darlehen eine sinnvolle Alternative für ihre Anschlussfinanzierung sein. Dazu schließen diese Kunden schon heute einen Darlehensvertrag für die nächste Sollzinsbindung ab – das Forward-Darlehen. Die Verzinsung des Forward-Darlehens richtet sich nach dem heutigen Zinsniveau mit einem kleinen Aufschlag je nach Dauer der Vorlaufzeit. Dabei gilt: Je länger der Vorlauf bis zur tatsächlichen Auszahlung des Forward-Darlehens, desto höher der Aufschlag.

Bis zum Ende der aktuellen Sollzinsbindung zahlen die Kunden wie gehabt weiter die monatlichen Raten des bisherigen Darlehens. Zum Ende der Sollzinsbindung wird das Darlehen dann mit dem Forward-Darlehen abgelöst. Sie können Ihren Kunden Forward-Darlehen mit einem Vorlauf von bis zu fünf Jahren anbieten.

Forward-Darlehen eignen sich also für Kunden, die mit steigenden Zinsen rechnen und sich das aktuell noch immer sehr günstige Zinsniveau für ihre Anschlussfinanzierung sichern wollen. Gehen Sie aktiv auf in Frage kommende Kunden zu und unterbreiten Sie entsprechende Angebote.

Ihr Bauficheck24-Finanzierungsberater hilft Ihnen gerne, attraktive Forward-Angebote für Sie zu erstellen.

Geschrieben 09:56 am 16. April 2011

Zinstrend- Inflation weiter ein Thema

Das Erdbeben und die Tsunami-Katastrophe in Japan haben die Zins- und Aktienmärkte nur kurz beeinflusst. Für wenige Tage haben die Anleger darüber nachgedacht, ob diese verheerende Naturkatastrophe die Weltkonjunktur abkühlen wird. Kurzfristig weniger Konsum aus Japan und gelegentliche Unterbrechungen von Zulieferketten sind zwar zu erwarten und haben in einer ersten kurzen Reaktion Aktienkurse fallen lassen. Auch deutsche Staatsanleihen haben als Hort der Sicherheit einige Tage profitiert. Doch inzwischen sind an den Finanzmärkten die alten Themen wieder in den Vordergrund getreten. Diese sind Wachstumsdynamik in den BRIC-Ländern, die Verschuldungskrise einzelner Eurostaaten und der Niedergang der amerikanischen Wirtschaftsmacht. Alle drei Themen sind miteinander verknüpft und alle drei leisten ihren Beitrag zu einer berechtigten Sorge vor zukünftig höheren Inflationsraten weltweit. Auch den Notenbanken, die als Wächter über die Geldwertstabilität eine besondere Verantwortung tragen, wird diese Sorge immer stärker bewusst und damit aber auch das Dilemma, in dem sie inzwischen stecken und das täglich größer wird.

Wachstum der BRIC-Länder treibt Inflation
Die BRIC-Länder, vor allem China, Indien und Brasilien, wachsen unaufhaltsam mit enormen Tempo und das nicht mehr nur über Exporte in die sogenannte „Alte Welt“, sondern immer mehr durch inländische Investitionen und Konsum sowie durch ihren Handel mit anderen Schwellenländern. Die dabei entstandene Nachfrage nach Rohstoffen und Energieträgern treibt die Preise am Weltmarkt und setzt damit auch die Konsumenten in der Alten Welt unter Druck. Die enorme Nachfrage nach Nahrungsmitteln in den Schwellenländern treibt aber auch dort die Inflationsraten, da die Warenkörbe in diesen Ländern viel stärker als bei uns von Grundnahrungsmitteln dominiert werden. Ein Trend, der auch die nächsten Jahre anhalten wird. Die Zeit, als billige Importe aus den Schwellenländern disinflationär auf die Alte Welt gewirkt haben, ist vorbei. Diese Staaten sind inzwischen selbst eine Quelle der Inflation geworden.

Schuldenkrise in Europa
Nun zur europäischen Schuldenkrise: Die vergangenen Wochen haben zwar zu einer Entspannung in Spanien geführt, da offensichtlich viele Marktteilnehmer vorerst einmal der spanischen Regierung und den eingeleiteten Konsolidierungsmaßnahmen eine Galgenfrist gesetzt haben. Dafür hat sich jedoch die Situation in Portugal zugespitzt. Die Risikoaufschläge für portugiesische Staatsanleihen sind historisch hoch und der Rücktritt von Regierungschef Socrates inmitten der EU-Gipfel-Verhandlungen zeigt die Anspannung im Land. Damit wird immer klarer, dass nach Griechenland und Irland der dritte Staat zum Sanierungsfall wird, der nur mit Hilfe der anderen Euroländer gelöst werden kann. Die Erhöhung des Euro-Rettungspaketes zeigt auch schon ganz klar die Richtung. Es wird entgegen früherer Beteuerungen der deutschen Regierung zu massiven Transferzahlungen kommen. Und die Aussicht auf diese Zahlungen hat auch in den vergangenen Wochen die Zinsen für deutsche Staatsanleihen und damit auch für Baufinanzierungen in Deutschland weiter steigen lassen. Die Befürchtung der Investoren ist, dass die Eurozone zu einem Fass ohne Boden wird und die wenigen verbleibenden starken Länder die Rechnung bezahlen werden. Eine Verwässerung der deutschen, holländischen oder österreichischen Bonität ist daher vorgezeichnet. Da die deutsche Wirtschaft derzeit prächtig wächst, sind höhere Leitzinsen für Deutschland längst überfällig.

Die Europäische Zentralbank (EZB) zögert jedoch, weil sich die meisten anderen Euro-Länder noch in Rezession oder zumindest schwachem Wachstum befinden. Damit bekommt aber der deutsche Sparer, bei aktuell steigenden Preisen, auf sein Sparkonto weiterhin Minizinsen. Diese fehlende Realverzinsung wirkt wie eine versteckte Steuer. Der verschuldete Staat finanziert sich billig und das Vermögen des ordentlichen Sparers verliert an Kaufkraft. In diesem Sinne ist die EZB mit ihrer Tiefzinspolitik schon heute ein Handlanger der Politik. Bewegen die Sparer dann ihr Geld noch dazu in längere Laufzeiten, um wenigstens etwas Zinsrendite zu bekommen, werden sie von kräftigen Kursverlusten bei Anleihen überrascht, so wie in den vergangenen sechs Monaten geschehen. Die langlaufenden Zinsen werden nämlich nicht von der Notenbank festgelegt, sondern bilden sich nach Angebot und Nachfrage am Staatsanleihemarkt. Steigende Verschuldung der Staaten bedeutet mehr Angebot – Vertrauensverlust der Anleger in die nachhaltige Fähigkeit der Schuldenrückzahlung bedeutet geringere Nachfrage bzw. höhere Risikoprämien, die verlangt werden. Ein Teufelskreis.

Unbeherrschbares Staatsdefizit in USA
Genau in diesem Teufelskreis befinden sich auch die USA, die durch ihre Marktgröße immer noch das bestimmende Element für die Tendenz an den Kapitalmärkten sind. Ein schier unbeherrschbares Staatsdefizit, das bei Berücksichtigung der Kosten für das Sozial- und Gesundheitssystem heute schon das Defizit der bankrotten Griechen übersteigt. Ein kaputter Immobilienmarkt, dessen Erholung noch weitere zehn Jahre dauern wird – wenn man als Beispiele die Entwicklung in Japans in den 90er Jahren und in Deutschland nach dem Zusammenbruch des Ostimmobilienmarktes nimmt. Eine viel zu stark vom kreditfinanzierten privaten Konsum abhängige Volkswirtschaft, die mit dem Einbruch des Immobilienmarktes den Goldesel verloren hat, der die Dukaten ausspuckt. Die Hoffnung der amerikanischen Regierung, aus dem Schuldendilemma einfach „herauszuwachsen“ (übrigens ein Konzept, dem die meisten europäischen Politiker inklusive Frau Merkel auch noch immer vertrauen), wird sich als Trugschluss erweisen.

Es ist daher nicht überraschend, dass die US-Notenbank schon seit zwei Jahren der größte Käufer der Anleihen des eigenen Landes ist. Weil sonst niemand mehr vertraut und kauft. Sie drucken Geld. Ein Rezept, das in der Geschichte nie gut ausgegangen ist, sobald genug Leute das Spiel durchschaut und die Dollarnoten von dieser Notenbank nicht mehr als werthaltig erachtet haben. Bill Gross, der Gründer von PIMCO, der weltgrößten Investmentgesellschaft für Anleihen, bezeichnet dieses Vorgehen als das größte Schneeballsystem der Geschichte. Ein staatliches Schneeballsystem wohlgemerkt. Die Wahrheit ist einfach: Die Amerikaner haben in den beiden letzten Generationen bereits das Geld der derzeitigen und der nächsten verkonsumiert und massiv über ihre Verhältnisse gelebt – Konsumentenkredite, Autokredite, Hypotheken und Kreditkarten sei Dank. Jetzt heißt es, entweder den Gürtel enger schnallen oder die konservativen Zeitgenossen, die gespart haben, durch negative Realzinsen und hohe Inflation um ihr Geld bringen und damit den Staat entschulden. Oder wie das derzeit für Griechenland läuft: Die sparsamen Onkel und Tanten im Norden bezahlen lassen.

Steigende Zinsen
In der Schlussfolgerung heißt das, dass wir weiter mit steigenden Zinsen rechnen. Sowohl die Vorgaben aus den USA als auch die steigenden Inflationserwartungen in Deutschland selbst werden die langfristigen Zinsen weiter nach oben treiben. Für Finanzierungskunden empfehlen wir daher rasches Handeln und die Fixierung ihrer Konditionen auf möglichst lange Laufzeiten.

Tendenz
kurzfristig: aufwärts
mittelfristig: aufwärts

Quelle:prohyp.de

Geschrieben 09:38 am 06. April 2011

Neue Finanzierungspartner

Heute können wir Sie wieder über zwei neue, sehr attraktive Finanzierungspartner aus dem genossenschaftlichen Sektor bei uns informieren. Ab sofort können Sie mit Bauficheck24 Angebote der Sparda Münster und der Volksbank Mittweida bekommen.

 

Geschrieben 09:35 am 05. April 2011

Mieterhöhung - was ist erlaubt

Wenn die Wirtschaft floriert und die Wohnungsnachfrage steigt, nutzen viele Vermieter die Gelegenheit zu Mieterhöhungen. Doch nicht jede Mietanhebung ist rechtlich zulässig. Wenn der Vermieter mehr Geld will, muss er sich an bestimmte Regeln halten.

Der neue Mietpreis darf die ortsübliche Vergleichsmiete nicht übersteigen. Das ist diejenige Miete, die in der Wohngegend für vergleichbaren Wohnraum durchschnittlich bezahlt wird. Der Vermieter muss sich bei seiner Mieterhöhung entweder auf genau bezeichnete Wohnungen in der Gegend berufen oder die ortsübliche Vergleichsmiete zugrunde legen.

Die örtliche Vergleichsmiete kann man leicht im örtlichen Mietspiegel nachschauen, der bei der zuständigen Stadt oder Gemeinde einsehbar ist und regelmäßig aktualisiert wird. Hat man eine Staffelmiete abgeschlossen, die ohnehin nach vereinbarten Regeln steigt, darf die Miete nicht zusätzlich auf ortsübliches Niveau angehoben werden, der Vermieter ist an die Staffelvereinbarung gebunden.

Das gleiche gilt, wenn für eine bestimmte Dauer ein fester Mietpreis vereinbart wurde. Zwischen der jetzigen und der letzten Mieterhöhung müssen mindestens 15 Monate vergangen sein. Die Kaltmiete ohne Nebenkosten darf innerhalb von drei Jahren um nicht mehr als 20 Prozent steigen. Die Mieterhöhung muss in Schriftform mitgeteilt werden, die Unterschrift des Vermieters ist nicht zwingend notwendig. Eine Mieterhöhung ist auch als Email oder Fax gültig. Haben mehrere Mieter den Mietvertrag unterschrieben, muss jeder der Mieter über die Erhöhung informiert werden.

Die Mieterhöhung ist eine einseitige Vertragsänderung durch den Vermieter, der Mieter muss ihr deshalb zustimmen. Diese Zustimmung kann auch stillschweigend erfolgen, zum Beispiel einfach durch Zahlen des geforderten Mietpreises.

Man hat mindestens zwei Monate Zeit um zu prüfen, ob eine Mietanhebung zulässig ist. Schickt der Vermieter am 8. Oktober eine schriftliche Mieterhöhung, läuft die Überlegungsfrist des Mieters also bis Ende Dezember. Verweigert man die Zustimmung, kann der Vermieter eine berechtigte Mieterhöhung auch gerichtlich durchsetzen.

Die Kosten dafür trägt der Mieter, sofern das Gericht die Rechtmäßigkeit der Mieterhöhung feststellt. Einer korrekten Mieterhöhung sollte man deshalb fristgerecht zustimmen, sonst kann es teuer werden.



Geschrieben 09:26 am 04. April 2011

Neue Finanzierungspartner

In dieser Woche haben wir wieder zwei neue Sparkassenpartner für Sie. Ab sofort können Sie mit uns Baufinanzierungen der Sparkasse Mainz und der Kreissparkasse Kaiserslautern bekommen.



Geschrieben 08:02 am 23. März 2011

Zinsssenkungen

PSD Bank München eG, VZN & Münchener Verein: Konditionssenkungen 


Die PSD München und das VZN haben heute ihre Konditionen gesenkt. Bei beiden Finanzierungspartnern werden Darlehen je nach Sollzinsbindung um bis zu 0,15 Prozentpunkte günstiger.

Beim Münchener Verein gab es diverse Änderungen am Margen- und Konditionsgerüst. In der Summe führt das in den meisten Konstellationen zu besseren Zinsen für Sie.

Geschrieben 08:01 am 19. März 2011

<<< < 1 2 3 4 5 6 7 8 9 > >>>

Werbung

RSSReptilienbörse Tonhalle 81671 München Grafingerstr.6
 
RSSGrillen V
 
RSSLinzer Torte
 
RSSAsoka Tempel
 
RSSSchönheitsoperation Plastische Chirurgie
 
RSSChinesische Aphorismen für Montag den 06.02.2012
 
RSSBenötige alle Dateien für R4i-Gold Unlimited Ungradable 3DS
 
RSSChina Fotos - Foto Galerie
 
dealrabbit Gutscheine Sprüche

Sie haben Interesse?

Wir beraten Sie gerne!

Zum Kontaktformular

Sie haben Fragen oder wünschen ein persönliches Angebot?

Nutzen Sie unsere Angebote bzgl. einer intensiven Beratung für Ihre Baufinanzierung.

Newsletter


Callback Service

Callback Formular

Ihr Name

Ihre Telefonnummer

Telefonisch erreichbar