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Vereinfachtes Konditionsmodell
Hanseatic Bank: Vereinfachtes Konditionsmodell für Nachrangdarlehen
Die Hanseatic Bank hat ihr Konditionsmodell für ihr Nachrangdarlehen ("Eigentümer-Darlehen") stark vereinfacht und präsentiert sich ab sofort mit nur noch zwei unterschiedlichen Konditionen jeweils für die 5- und 10-jährige Sollzinsbindung:
A-Kondition
Sollzinssatz 6,99% p.a. nominal (5-jährige Sollzinsbindung) bzw. 7,74% p.a. nominal (10-jährige Sollzinsbindung)
Maximale Laufzeit: 180 Monate
Verwendungszweck: Immobilienerwerb
Maximale Umschuldung von Konsumverbindlichkeiten: 25%
B-Kondition
Nominaler Sollzinssatz: 8,99% p.a. (5-jährige Sollzinsbindung) bzw. 9,74% p.a. (10-jährige Sollzinsbindung)
Maximale Laufzeit: 120 Monate
Verwendungszweck: Modernisierung bzw. Umschuldung
Maximale Umschuldung von Konsumverbindlichkeiten: 100%
Außerdem sind nun auch für Laufzeiten über 120 Monate ab sofort keine Grundschuldeintragungen mehr erforderlich, es reicht das bisher schon übliche notarielle Schuldanerkenntnis.
Angebote zu den bisherigen Konditionen behalten weiterhin ihre Gültigkeit.
Wann ist ein Nachrangdarlehen sinnvoll?
Kann der Wunsch vom „Eigenheim“ kann nicht realisiert werden, weil dem Kunden das erforderliche Eigenkapital fehlt oder die erstfinanzierende Bank nicht den kompletten Finanzierungsbedarf abdeckt? Für diese Fälle bietet die Hanseatic Bank mit ihrem „Eigentümer-Darlehen“ eine Lösung. Denn sie finanziert das nötige Eigenkapital und ermöglicht den Bau oder Kauf der gewünschten Immobilie.
Bei Fragen zum Nachrangdarlehen der Hanseatic Bank hilft Ihnen gerne Ihr Bauficheck24-Finanzierungsberater.
Geschrieben 09:27 am 06. Februar 2011
Rabatt für Volltilger
Sparda-Bank Hannover eG: Mehr Rabatt für Volltilger
Die Sparda Hannover belohnt ab sofort Volltilger mit einem noch höheren Konditionsrabatt: Er steigt von bisher 0,30 auf nun 0,44 Prozentpunkte. Damit ist die Sparda Hannover für Volltilger in ihrem Finanzierungsgebiet erste Wahl.
Was sind Volltilger-Darlehen?
Von einem Volltilger-Darlehen spricht man, wenn das Darlehen komplett in der ersten Sollzinsbindung abbezahlt wird. Damit wird eine Anschlussfinanzierung überflüssig und der Kunde hat absolute Zinssicherheit für die komplette Darlehenslaufzeit. Volltilger-Darlehen gibt es mit den unterschiedlichsten Laufzeiten (=Sollzinsbindungen). Je kürzer die Laufzeit, desto höher muss allerdings die monatliche Tilgung sein, damit das Darlehen auch im gewünschten Zeitraum abbezahlt werden kann. Die erhöhte Tilgung belohnen Banken oft mit einem besseren Zinssatz.
Bei Fragen zum Sparda-Angebot oder zu Volltilger-Darlehen im Allgemeinen hilft Ihnen gerne Ihr Bauficheck24-Finanzierungsberater.
Geschrieben 09:25 am 06. Februar 2011
DSL+ BHW Sonderaktion
Ab 1. Februar erhalten Ihre Kunden bei der DSL Bank einen Zinsabschlag von 0,25 Prozentpunkten, wenn Sie gleichzeitig einen BHW-Bausparer abschließen und an die DSL Bank abtreten. Die Bedingungen dabei: Die Darlehenssumme muss gleich der Bausparsumme sein („100-Prozent-Unterlegung“) und der Bausparer wird wie gesagt an die DSL Bank abgetreten.
Wird der Bausparer nur über einen Teil der Finanzierungssumme abgeschlossen, gilt der Rabatt nur anteilig. (Die Finanzierung wird dann über zwei Tranchen dargestellt werden, wobei eine Tranche der Bausparsumme entspricht.)
Ebenfalls zum 1. Februar senkt die DSL Bank ihren KfW-Rabatt von bisher 0,25 auf nun 0,20 Prozentpunkte. Möchten Sie noch Anträge mit dem bisher gültigen KfW-Rabatt einreichen, müssen uns die Unterlagen bis spätestens zum 1. Februar vorliegen.
Bei Fragen dazu hilft Ihnen gerne Ihr Bauficheck24 -Finanzierungsberater.
Geschrieben 09:23 am 29. Januar 2011
Sonderkontingent Taunus
Die Taunus-Sparkasse ein attraktives Sonderkontingent aufgelegt. Folgende Vorteile gelten für Sie bei uns bis Ende März:
- Verzicht auf die bisherigen Sondertilgungsaufschläge (0,10 Prozentpunkten bei 5-jähriger bzw. 0,15 Prozentpunkte bei 10-jähriger Sollzinsbindung)
- 0,10 Prozentpunkte Abschlag für die Finanzierung eines eigengenutzten Einfamilienhauses
- Genereller Abschlag von 0,10 Prozentpunkten bei Finanzierungen, die im originären Geschäftsgebiet der Taunus Sparkasse liegen
Voraussetzung ist, dass der Kunde im Geschäftsgebiet der Taunus Sparkasse wohnt. Obige Abschläge gelten nicht für die Postleitzahlen 61250, 61276, 61279, 61389, 61479, 65239, 65439 und für das Stadtgebiet Frankfurt.
Nutzen Sie das Sonderkontingent und holen sich ein erstklassiges Finanzierungsangebot.
Geschrieben 09:22 am 29. Januar 2011
Zinskommentar
Während sich die Performance und die Aussichten für die Aktienmärkte zuletzt immer stärker verbessert haben, hat sich das Bild an den Zinsmärkten seit dem Herbst eingetrübt. Inzwischen kann man den Zeitpunkt der Stimmungsänderung mit der Ankündigung der zweiten Runde großvolumiger Aufkäufe von Staatsanleihen durch die amerikanische Notenbank im September letzten Jahres genau benennen. Mit dem Start dieses Aufkaufprogrammes hat sich die US-Notenbank endgültig als Handlanger der Regierung offenbart und den Investoren weltweit zwei Botschaften gesendet: Erstens wird sie alles Notwendige tun, um Wachstum in den USA zu erzeugen und wird mit ihren Maßnahmen nicht ruhen, bis das erreicht ist.
Zweitens wird sie mit aller Macht eine Deflation verhindern und nimmt dafür gerne das Risiko von Inflation in Kauf. Im Kern wird sie sogar mit allen Mitteln versuchen, Inflation zu erzeugen. Diese Botschaften bedeuten für die Investoren in Aktien die Aussicht auf steigende Unternehmens- und damit Kursgewinne. Das hat sich auch in einer Fortsetzung der positiven Performance an den Aktienmärkten sofort bemerkbar gemacht. Für die Investoren im Anleihebereich läuten aber die Alarmglocken. Daher ist es nicht verwunderlich, dass inzwischen fast niemand mehr - außer der US-Notenbank selbst - amerikanische Staatsanleihen mit längeren Laufzeiten kauft. Die steigenden Renditen zeigen die fehlende Nachfrage und nachdem der US-Treasury-Markt immer noch der Leitmarkt für Zinsen ist, steigen seitdem auch die Kapitalmarktzinsen im Rest der Welt. Darüber hinaus hat sich in den vergangenen Monaten neben den enormen Staatsschulden auch eine zweite Front aufgetan, die die Anleger am Anleihemarkt nervös macht: Steigende Rohstoff- und Nahrungsmittelpreise treiben in vielen Ländern die Inflationsraten nach oben.
Inzwischen sind auch die großen Emerging Markets wie China, Indien oder Brasilien keine Quelle von sinkenden Preisen mehr, sondern treiben selbst durch ihre stark steigende Konsumnachfrage die Preisentwicklung an. Der Wettbewerb um Ressourcen zeigt klare Auswirkungen und wird durch Spekulationen noch verstärkt. Das stellt für die Notenbanken in den USA und in Europa bei ihrer Suche nach der richtigen Antwort für die Geldpolitik eine weitere und auch neue Herausforderung dar. Derzeit scheint sich die Erwartung aufzubauen, dass die Notenbanken die Leitzinsen rascher anheben müssen, um diese Kräfte zu kontrollieren. Dementsprechend steigt die Nervosität der Anleiheinvestoren.
Denn eines ist auch klar: Eine Welt, die in großen Teilen völlig überschuldet ist, kann sich keine hohen Langfristzinsen leisten, weil sie damit von den Zinsbelastungen erdrückt würde. Und höhere Kapitalmarktzinsen werden gerade in den wachstumsschwachen Problemländern den Aufschwung verhindern und damit auch die Bedienung der Staatsschulden in Frage stellen.
Schon heute ist deutlich zu sehen, dass die hochverschuldeten Staaten wie Japan, USA, England oder Italien große Probleme haben, Wachstum zu erzeugen. Dagegen boomen die Überschussländer China, Brasilien und Indien. Auch Deutschland findet sich nach den Reformen und der Durststrecke der vergangenen zehn Jahre auf der Gewinnerseite wieder. Selbst wenn die Rahmenbedingungen in beiden Lagern sehr unterschiedlich sind, in puncto Inflation sind sie vereint: Die einen wollen sie produzieren, um ihre Schulden zu entwerten, die anderen fördern sie aufgrund ihrer starken ökonomischen Performance und ihrer hohen Nachfrage nach knappen Gütern.
Für Baufinanzierungskunden steigt damit die Gefahr, dass die Konditionen für Darlehen in die Höhe gehen. Wir empfehlen Kreditnehmern daher, die aktuellen Zinsen möglichst lange zu sichern und in nicht auf sinkende Zinsen zu warten. Grundsätzlich ist bei diesem historisch gesehen immer noch sehr niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von 2% bis 3% ratsam, damit die Restlaufzeit des Darlehens verkürzt wird. Gefragt sind aus diesem Grund auch sogenannte Volltilger-Darlehen.
Dabei steht über eine höhere laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die zur vollständigen Rückzahlung des Darlehens führt. Das Risiko, später zu deutlich höheren Zinsen noch eine weitere Anschlussfinanzierung vornehmen zu müssen, wird damit schon heute ausgeschlossen.
Tendenz
kurzfristig: aufwärts
mittelfristig: aufwärts
Geschrieben 09:01 am 22. Januar 2011
Axa Konditionssenkung
Bei der AXA sinken die Zinsen. Ab sofort werden Darlehen im Neugeschäft je nach Sollzinsbindung um bis zu 0,19 Prozentpunkte günstiger.
Die aktuellen Konditionen sind bereits in der Zinssuche verfügbar.
Geschrieben 10:23 am 16. Januar 2011
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