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ING DiBa Konditionssenkung
Unser Finanzierungspartner ING-DiBa senkt seine Konditionen. Die Senkung beträgt für Darlehen mit 5-jähriger Zinsbindung 0,25 Prozentpunkte, für Darlehen mit 10-jähriger Zinsbindung 0,20 Prozentpunkte und für Darlehen mit 15-jähriger Zinsbindung 0,15 Prozentpunkte.
Die neuen Konditionen sind ab sofort in der Zinssuche Bauficheck24 hinterlegt.
Geschrieben 15:28 am 07. Juli 2008
DKB Energie
Antworten auf Ihre Fragen
Unser Finanzierungspartner DKB bietet Ihnen mit DKB-Energie ein ausgezeichnetes und günstiges Darlehen zur Finanzierung von regenerativen Systemen zur Wärme- und Stromerzeugung ohne Grundschuldeintrag an. Darlehenshöhen sind zwischen 5.000 und 60.000 Euro möglich. Die Laufzeit kann frei zwischen 72 und 180 Monaten gewählt werden. Der jeweilige Zins gilt für die gesamte Darlehensdauer.
Anbei die Antworten auf die wichtigsten Fragen zu DKB-Energie:
Sind Sondertilgungen möglich?
Sondertilgungen sind jederzeit möglich, solange sie mindestens 1.000 Euro betragen. Sie werden jeweils zum Monatsende verrechnet.
Ist es möglich, das Energie-Darlehen zur Kapitalbeschaffung zu nutzen?
Da Auszahlungsvoraussetzung die Vorlage der Rechnung ist, kann auch eine bereits bestehende Anlage, die zum Beispiel aus Eigenkapital bezahlt wurde, "beliehen" werden.
Ist es möglich, andere Banken abzulösen?
Fremdablösungen sind leider nicht möglich.
Kann bei dem Darlehen ein Schuldnerwechsel vorgenommen werden?
Dies ist, anders als bei einer klassischen Baufinanzierung, nicht möglich.
Ist die Finanzierung auch für Nicht-Eigentümer der Immobilie möglich?
Ja, auch Nichteigentümer können ein DKB-Energie-Darlehen erhalten, sofern die entsprechende Bonität gegeben ist.
Bei weiteren Fragen zu DKB-Energie hilft Ihnen gerne Ihr Bauficheck24 Berater.
Geschrieben 08:54 am 06. Juli 2008
12 Monate ohne Bereitstellungszins
Nachdem unser Finanzierungspartner BW-Bank – wie eine Vielzahl weiterer Bankpartner auch - seit der vergangenen Woche bis auf weiteres auf die bisher üblichen Zuschläge bei Forward-Darlehen verzichtet, verlängert die BW-Bank nun auch die bereitstellungszinsfreie Zeit auf zwölf Monate. Diese Regelung gilt ab sofort für alle Vorhaben bei der BW-Bank.
Nutzen Sie diese Chance und sichern Sie sich mit einem Darlehen bei der BW-Bank ein Jahr bereitstellungszinsfreie Zeit ohne jeden Aufschlag.
Geschrieben 10:58 am 30. Juni 2008
BGH Urteil zur Feuerversicherung
Bei zerstörten Gebäuden ersetzt der Feuerversicherer den ortsüblichen Neubauwert . Dieser Anspruch wird durch den Zusatz „Behördliche Wiederherstellungsbeschränkungen bleiben unberücksichtigt“ nicht wirksam eingeschränkt.
Nach Auffassung des BGH führt die Regelung in § 11 Nr. 1 Abs. 3 AFB 87 dem Versicherungsnehmer die damit verbundenen wirtschaftlichen Nachteile und Belastungen nicht hinreichend vor Augen.
Es bleibt aus der Sicht des Versicherungsnehmers z.B. im Dunkeln, ob die Nichtberücksichtigung von behördlichen Wiederherstellungsbeschränkungen nur die Wiederherstellung zerstörter Sachen oder auch die notwendigen Reparaturkosten bei beschädigten Sachen betrifft. Überdies könnten - so der BGH - insbesondere bei älteren Industrieanlagen (z.B. wegen neuer Umweltgesetze) Mehrkosten in einer Größenordnung entstehen, die dem Versicherungsnehmer eine Wiederherstellung wirtschaftlich unmöglich machen.
Deshalb hält der BGH die Bestimmung wegen Verstoßes gegen das Transparenzgebot für unangemessen und damit unwirksam.
Ob der Versicherungsschutz gemäß den AFB durch die Vereinbarung Besonderer Bedingungen oder Zusatzklauseln (hier: Klauseln 2302 und 2303) eingeschränkt oder erweitert wurde, war für Auslegung des § 11 AFB 87 nach Ansicht der Richter nicht entscheidend (BGH, Urteil v. 30.4.2008, IV ZR 241/04).
(Haufe Online-Redaktion)
Geschrieben 19:28 am 17. Juni 2008
Nie ohne Haftpflicht!
Eine private Haftpflichtversicherung darf in keinem Policenordner fehlen - sie springt finanziell ein, wenn man anderen Menschen Schäden zufügt.
Effektiver Haftpflichtschutz orientiert sich an der persönlichen Lebenssituation und schließt alle Risiken ein, die zu unvorhersehbaren finanziellen Belastungen führen können.
Beispiel Schlüsselverlust: Die Kosten für den Austausch moderner Schließanlagen gehen oft in die Zehntausende. In der Privathaftpflicht kann man sich als Mieter oder Mitglied einer Eigentümergemeinschaft gegen Schlüsselverlust versichern - meist gegen einen verkraftbaren Mehrbeitrag. Am besten bei der Hausverwaltung über die Höhe des möglichen Schadens bei Abhandenkommen von Haus- und Wohnungsschlüsseln informieren und eine entsprechende Summe versichern.
Auch das "Kleingedruckte" im Haftpflicht-Versicherungsvertrag kann von großer Bedeutung sein. Ist etwa eine "Forderungsausfalldeckung" vereinbart, leistet der eigene Haftpflichtversicherer auch dann, wenn man von Jemandem geschädigt wird, der den Schaden nicht ersetzen kann.
Beispiel: Man wird als Fußgänger von einem rücksichtslosen Radfahrer verletzt, der weder Schmerzensgeld noch Verdienstausfall zahlen kann, weil er mittellos und selbst nicht haftpflichtversichert ist. Steht die Forderungsausfalldeckung im Vertrag des Verletzten, entschädigt ihn der eigene Haftpflichtversicherer.
Für manche Risiken muss man spezielle Haftpflichtvarianten abschließen. Wer in den eigenen vier Wänden wohnt oder sogar Vermieter ist, versichert seine Eigentümerhaftung für herab gewehte Dachziegel oder abbrechende Äste in einer separaten Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht.
Hat man Heizöltanks auf dem Grundstück, sollte man sich gegen mögliche Gewässerschäden versichern. Hundefreunde und Pferdehalter brauchen eine eigene Tierhalterhaftpflicht. Flieger, Jäger und Sportbootbesitzer sind sogar gesetzlich verpflichtet, für die von ihrem Hobby ausgehenden Risiken eigene Haftpflichtversicherungen abzuschließen. Wie für alle Versicherungen gilt auch für die Haftpflicht: Die Prämie am besten jährlich überweisen. Wählt man kürzere Zahlungsintervalle, berechnen die Versicherer Aufschläge auf den Beitrag.
Geschrieben 13:28 am 17. Juni 2008
Zinskommentar
Baugeldzinsen steigen weiter
von Robert Haselsteiner (Gründer und Vorstand der Interhyp AG)
An den Zinsmärkten in Europa und in den USA ist es im Wochenverlauf zu weiteren deutlichen Anstiegen bei den
Renditen gekommen. Dazu haben besonders die Ausführungen der Europäischen Zentralbank (EZB) beigetragen, die vom Markt als Ankündigung einer ersten Leitzinserhöhung bereits im Juli verstanden werden. Damit haben sich viele
Marktteilnehmer neu positioniert und erwarten jetzt sogar eine Serie von Zinsanhebungen bis zum Jahresende.
Ausgangspunkt dieser Überlegungen sind die weltweit hohen Inflationszahlen, die die Notenbanken zu präventivem
Handeln zwingen. Besonders stark hat diese Woche auch das Sentiment in den USA gedreht. Innerhalb einer Woche sind dort die Zinsen von zweijährigen Staatsanleihen um 69 Basispunkte auf nunmehr 3,07% angestiegen. Das ist der stärkste Anstieg binnen einer Woche seit 1982. In den USA ist damit die Erwartung von weiteren Leitzinssenkungen aus dem Markt genommen und es wird jetzt auch dort als nächster Schritt eine Zinserhöhung der Notenbank zur Inflationsbekämpfung erwartet. Der Kurs der Notenbanken ist damit klar: Die Abwehr der Inflation hat Priorität - schwächeres Wachstum wird dafür in Kauf genommen. Vor diesem Hintergrund sind die Zinsanstiege bei den langen Laufzeiten immer noch moderat. Die Investoren setzen auf das kontrollierte Vorgehen der Notenbanken und sehen spätestens in 2009 wieder rückläufige Inflationsraten. Sollte allerdings in den nächsten Monaten diese Erwartung kippen, werden die Risikoprämien für lange Laufzeiten noch deutlich weiter steigen.
Wir empfehlen Baufinanzierungskunden und Anschlussfinanzierern daher weiterhin, auf Sicherheit zu setzen und die Konditionen festzuzurren. Aufgrund der Zinsanstiege am Kapitalmarkt in dieser Woche erwarten wir für die kommende Woche weitere Anhebungen bei den Konditionen für Baugeld durch unsere Finanzierungspartner. Da heißt es, schnell zu handeln. Besonders 15- und 20-jährige Zinsbindungen bieten gute Möglichkeiten, Sicherheit und Flexibilität zu kombinieren, da nach zehn Jahren ein gesetzliches Sonderkündigungsrecht besteht. Wenn man bedenkt, dass Banken derzeit bis zu 5,00% auf Kundeneinlagen anbieten, wird deutlich, dass Baugeld zu ähnlichen Zinssätzen mit langen Laufzeiten immer noch attraktiv ist. Mieter müssen vor dem Hintergrund höherer Inflationsraten und stark gestiegener Neubaukosten in den nächsten Jahren mit Mietpreissteigerungen rechnen und sollten sich nicht von der stabilen Entwicklung der vergangenen zehn Jahre blenden lassen. Dies war historisch gesehen höchst untypisch und das Resultat eines Überangebotes aus den frühen 90er Jahren und historisch niedriger Inflationsraten. Der Inflationstrend hat aber gedreht. Kombiniert mit den noch günstigen Finanzierungschancen bieten sich daher sehr gute Einstiegsgelegenheiten am Wohnimmobilienmarkt. Darüber sollte jeder Mieter intensiv nachdenken.
Tendenz
kurzfristig: aufwärts
mittelfristig: aufwärts
Geschrieben 09:12 am 16. Juni 2008
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