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Diverse Zinssenkungen

Unsere Finanzierungspartner ING-DiBa, Sparda BW und Hannoversche Leben haben Ihre Konditionen gesenkt. Bei der ING-DiBa beträgt die Zinssenkung 0,10 Prozentpunkte für alle Zinsbindungen. Bei der Sparda BW beträgt die Senkung für Darlehen mit Zinsbindungen von 8,10 und 15 Jahren bis zu 0,18 Prozentpunkte und bei der Hannoverschen Leben je nach Zinsbindung bis zu 0,10 Prozentpunkte.

Geschrieben 18:03 am 08. August 2008

Erneut Zinssenkung

ING-DiBa: Erneute Konditionssenkung

Unser Finanzierungspartner ING-DiBa senkt erneut seine Konditionen. Die Senkung beträgt für alle Zinsbindungen durchgängig 0,15 Prozentpunkte.

Die neuen Konditionen sind ab sofort in der Zinssuche in Bauficheck24 hinterlegt.

Geschrieben 08:13 am 02. August 2008

36 Jahre Festdarlehen

M-Hyp: 10-Jahres-Kondition bis zu 36 Jahre

Die Münchener Hypothekenbank weitet Ihre Aktion „Nimm 30 zahle 10“ aus. Ab sofort können Sie  über Bauficheck24 Finanzierungen bekommen, die bei einer anfänglichen 1-prozentigen Tilgung über die rechnerische Laufzeit von 34 bis 36 Jahren vollständig abgezahlt werden – das bei festen Zinsen bis zum Schluss.

Die 10-Jahres-Kondition wird unabhängig von der genauen Zinsbindung, etwaigen Sondertilgungen, späteren Tilgungserhöhungen oder einem frühzeitigen Ausstieg durch das gesetzliche Sonderkündigungsrecht nach 10 Jahren Laufzeit gewährt. Damit bietet diese Aktion der Münchener Hypothekenbank Ihnen eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich das derzeitige Zinsniveau für die gesamte Darlehenslaufzeit ohne Risiko aber bei gleichzeitig größtmöglicher Flexibilität zu sichern.

Geschrieben 08:08 am 02. August 2008

Schwere Zeiten für die EZB

von Robert Haselsteiner (Gründer und Vorstand der Interhyp AG)

Die Zinsmärkte haben diese Woche vor allem auf die schwachen Konjunktursignale aus den USA und Europa reagiert. Die Renditen sind daher über alle Laufzeiten um 10 bis 15 Basispunkte gefallen. So ist in den USA das Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal nur um 1,9% und nicht wie erwartet um 2,3% gewachsen.

Auch die Arbeitsmarktdaten haben gestern einen weiteren scharfen Anstieg der Erstanträge für Arbeitslosenunterstützung gezeigt. Damit sehen viele Investoren den Spielraum der US-Notenbank, mit Leitzinserhöhungen gegen die bei 5,0% liegende Inflationsrate vorzugehen, wieder deutlich eingeschränkt. Das hat die Renditen für 10-jährige US-Staatsanleihen wieder unter 4% gedrückt.

Zur gleichen Zeit spitzt sich das Dilemma für die Europäische Zentralbank (EZB) weiter zu. Die Inflationsrate ist im Juli im Euroraum auf 4,1% angestiegen und auch in Deutschland auf 3,4% geklettert. Gleichzeitig deuten aber sehr schlechte Werte zum Konsumentenvertrauen auf eine sich verschlechternde Konjunktursituation.

Zunehmend hohe Lohnforderungen aus verschiedenen Branchen bestätigen die Sorge der EZB, dass preistreibende Zweitrundeneffekte drohen. Die EZB ist daher weiterhin gut beraten, bei ihrer restriktiven Zinspolitik zu bleiben und Preisstabilität als primäres Ziel zu verfolgen, selbst wenn die Kritik aus der Politik in den nächsten Monaten zunehmen wird. Daher gehen wir fest davon aus, dass die EZB im 2. Halbjahr die Leitzinsen von derzeit 4,25% nicht senken wird. Wir sehen vielmehr eine hohe Wahrscheinlichkeit einer weiteren Zinserhöhung im September.



Tage mit Zinsschwankungen nach unten gilt es daher weiterhin konsequent zu nutzen und besonders mit langen Laufzeiten für Kalkulationssicherheit zu sorgen. Die flache Zinskurve ermöglicht es, auch Laufzeiten von bis zu 35 Jahren zu Konditionen wie für 10-jährige Zinsbindungen abzuschließen. Da dabei das gesetzliche Kündigungsrecht nach zehn Jahren weiterhin besteht, bleibt man weiterhin flexibel, um von späteren Zinsentwicklungen zu profitieren.

Für Anschlussfinanzierer bedeuten die flache Zinskurve und der Wegfall der sonst üblichen Aufschläge für Forward-Darlehen, dass sie derzeit Zinssicherheit bis zu 5 Jahre im Voraus zum Nulltarif erlangen können!

Ganz wichtig: Die Optimierung der Anschlusskondition ist einzig von der Einschätzung der zukünftigen Zinsentwicklung abhängig - ganz gleich, wie groß die Ersparnis oder der Aufpreis gegenüber der aktuellen monatlichen Belastung ist.

Auch Kunden, die 1998/1999 zu damals recht niedrigen Zinsen finanziert haben, müssen das Risiko, das mit einem Warten bis zum Ablaufdatum verbunden ist, daher sehr nüchtern bewerten und sollten jetzt handeln. Die Spezialisten für Anschlussfinanzierungen bei Interhyp(Anm. der Redaktion: So wie Bauficheck24) können auf mehr als 70 Banken zugreifen und die nächste Zinsperiode optimieren.

Geschrieben 08:05 am 02. August 2008

Zinssenkung bei der ING DiBa

Unser Finanzierungspartner ING-DiBa senkt seine Konditionen. Die Senkung beträgt für alle Zinsbindungen durchgängig 0,10 Prozentpunkte.


Die neuen Konditionen sind ab sofort in der Zinssuche hinterlegt.

Geschrieben 15:22 am 30. Juli 2008

Zinskommentar

Inflation bleibt das Thema - Jetzt für Sicherheit sorgen
von Robert Haselsteiner (Gründer und Vorstand der Interhyp AG)

Wie jedes Mal, wenn die Börsen schwach gehen, sind die Investoren auch in den vergangenen zwei Wochen in sichere Staatsanleihen geflüchtet. Die Nachfrage hat die Zinsmärkte, die zuletzt kräftige Renditeanstiege zu verzeichnen hatten, vorerst stabilisiert. Die leichten Zinsrückgänge sollten jedoch nicht falsch interpretiert werden. Sie sind eine technische Reaktion nach einer mehrmonatigen Phase steigender Zinsen und kein Trendwechsel. Das dominante Thema für die Einschätzung der Zinsentwicklung bleiben die hohen Inflationsraten. Hier erwarten wir vorerst keine Entspannung. Die Juni-Zahlen zeigen mit 4,0% für Euroland und 3,3% für Deutschland eine weiter steigende Tendenz. In den USA hat sich der Preisanstieg sogar auf 5,0% beschleunigt. Die Produzentenpreise sind in Deutschland im Juni um 6,7% gestiegen. Das ist der höchste Zuwachs seit 26 Jahren und drückt die drastisch gestiegenen Rohstoffpreise aus. Damit wird auch immer deutlicher, dass die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihrem eingeschlagenen Kurs von Leitzinserhöhungen richtig liegt und im zweiten Halbjahr noch mit keiner Entspannung zu rechnen ist. Wir erwarten daher für September einen weiteren Zinsschritt der EZB um 0,25% nach oben. Je stärker sich die Meinung an den Zinsmärkten durchsetzt, dass der Preisdruck doch viel länger anhalten könnte, als vor dem Hintergrund einer Wachstumsabschwächung erwartet, desto größer wird auch der Aufwärtsdruck bei den langen Laufzeiten werden. Die aktuelle inverse Zinsstrukturkurve könnte sich dann rasch wieder als Übergangsmodell herausstellen, weil die Risikoprämien für lange Zinsbindungen ansteigen.




Wir empfehlen Baufinanzierungskunden daher, besonders Korrekturphasen wie jetzt konsequent zur Absicherung über lange Laufzeiten zu nutzen. Die Aufschläge für diese langen Laufzeiten sind derzeit gering. Das macht den Preis für Kalkulationssicherheit sehr attraktiv. Die 15- und 20-jährigen Konditionen bewegen sich nahe den 10-jährigen Zinsen und bieten daher Kunden die Möglichkeit, günstig für Kalkulationssicherheit zu sorgen. Da nach zehn Jahren ein gesetzliches Sonderkündigungsrecht besteht, bleibt man trotzdem flexibel und kann bis zur Endfälligkeit spätere Zinsentwicklungen zum eigenen Vorteil nutzen. Die aktuell inverse Zinskurve bietet für Anschlussfinanzierer eine zusätzliche Chance. Die letzte ausgeprägte Phase einer Inversion der Zinskurve haben wir in Euroland Anfang der 90er Jahre gesehen. Damals allerdings auf einem viel höheren absoluten Zinsniveau von rund 9%. Solche Phasen sind immer nur ein Übergangsphänomen und die Vorteile sollten daher aktiv genutzt werden. Da viele große Anbieter vor diesem Hintergrund die Zinsaufschläge für Forward-Darlehen komplett gestrichen haben, ergeben sich für Anschlussfinanzierer ausgezeichnete Möglichkeiten, bereits bis zu fünf Jahre im Voraus ohne Aufschlag die aktuellen Zinsen festzuschreiben. Absicherung, die bisher je nach Vorlaufzeit bis zu 0,50% jährlich gekostet hat, ist also durch die Veränderung der Zinsstrukturkurve jetzt zum Nulltarif möglich!




Tendenz
kurzfristig: aufwärts
mittelfristig: aufwärts

Geschrieben 13:53 am 19. Juli 2008

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