Fremdwährungsdarlehen für ganz Deutschland
Gerade kritische Berufsgruppen wie Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer entscheiden sich in zunehmendem Maße für Fremdwährungsdarlehen, insbesondere dem Franken. Durch die erfolgte Intervention der Schweizer Nationalbank ist allen Insidern deutlich geworden, dass die Schweiz keinen starken Franken will, de facto eine Anbindung an den Euro gegeben ist und daher kaum ein Währungsrisiko besteht. Es bleibt die enorme Zinsdifferenz zum Euro:
- Schweizer Franken (Bindung an 1 Monats-Libor): 1,75%
- Bei einem Volumen von über 500.000 Euro und bei Top-Bonität ist sogar ein Zinssatz von 1,55% möglich !!
- Japanischer Yen (Bindung an 1 Monats-Libor): 1,78%
- Es ist eine Bindung an den 1m. 3m, 6m oder 1J-Libor möglich. Eine Zinsbindung darüber hinaus macht bei einer Fremdwährung sehr wenig Sinn, da Sie die Flexibilität bei einer Währungskonvertierung jederzeit benötigen.
Um diese Konditionen zu realisieren sind nachfolgende Rahmenbedingungen zu beachten:
- Ab 150.000 Euro Finanzierungsvolumen
- 70% Beleihung, d.h. 30% Eigenmittel bzw. durch Ersatzsicherheiten (Grundschuld, Sparformen)
- Gutes bis sehr gutes Einkommen [Richtwerte: 100.000 Volumen – 2.300 Euro netto / 200.000 Volumen – 3.200 Euro netto / 300.000 Volumen – 4.500 netto]
- Gilt sowohl für Neubau, Kauf bestehender Liegenschaften, Umschuldungen/Anschlussfinanzierungen, Kapitalbeschaffung
- Auch gewerbliche Finanzierungen möglich (z.b. vermietete Wohn- und Geschäftshäuser, Wohnhausanlagen)
- Bei vermieteten Objekten wird der Verkehrswert nach der Ertragswertmethode ermittelt [Richtwert: Jahresnettomieten mal 12]
Bei Fragen wenden Sie sich gern vertrauensvoll an uns.
Geschrieben 14:54 am 21. April 2009
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